Das Kutschenmuseum lädt seine Besucher auf eine kleine Zeitreise in die Geschichte der Fortbewegungsmittel ein, um sich auf Spurensuche unserer heutigen Mobilität zu begeben. Die Dauerausstellung umfasst auf ca. 1000 m² mehr als 70 Kutschen, Schlitten und Wägen aus dem bäuerlichen, bürgerlichen und adeligen Milieu. Ob es der Schlitten ist, mit dem Josef Werndl fuhr oder der Wagen mit dem Anton Bruckner reiste, die Palette reicht vom schweren Erntewagen über diverse Bürgerwagen bis hin zum eleganten „Landauer“ des Adels. Dazu passend werden eine Fülle an Pferdebeschirrungen und Zubehör rund um das Reisen mit Pferd und Wagen gezeigt. Die Langsamkeit der Vergangenheit wird der Schnelllebigkeit der Gegenwart gegenübergestellt und regt zum Nachdenken an.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk, bei Redtenbachergasse
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk, dei Redtenbachergasse 9, Foto Yolo
Nördlich von Schloss Engelsegg unmittelbar an der Schlossmauer erhöht über der Straße situiert. Barocke steinerne Figur des heiligen Johannes Nepomuk aus dem […]
Stadtplatz 39
Matlsederhaus, Geburtshaus Ferdinand Redtenbacher
Ursprünglich, vor 1525 am Platz, waren hier 2 Häuser, das erste
Haus und das zweite „Haws undern gwelb
1522 brannten die beiden, ursprünglich gotischen Häuser ab
und wurden […]
Bürgerhaus, Eckhaus, Sierninger Straße 36
Bürgerhaus, Eckhaus, Sierninger Straße 36, Foto Th. Bodory
Zweigeschoßiges Eckhaus über u-förmigem Grundriss im Kreuzungsbereich Sierninger Straße – Frauengasse, im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammend. Außerhalb der […]

